Bill Gates lässt auf Konferenz Moskito-Schwarm frei

Personen aus der Wirtschaft Microsoft-Mitbegründer Bill Gates hat auf einer Konferenz einen Schwarm Moskitos freigelassen. Damit wollte er auf die anhaltenden Probleme bei der Bekämpfung von Malaria aufmerksam machen. Die Krankheit wird durch Stiche von Moskitos verbreitet. "Nicht nur arme Leute sollten erleben müssen, wie das ist", sagte Gates auf der Technology, Entertainment, Design (TED)-Konferenz im kalifornischen Long Beach und ließ die Insekten aus einem Glas.

Er sicherte den Teilnehmern im Anschluss allerdings zu, dass die mitgebrachten Moskitos nicht mit dem Malaria-Erreger infiziert sind. Die Aktion wurde zuerst von Dave Morin, einen Mitarbeiter des Social Networks Facebook, über den Mini-Blogging-Dienst Twitter bekannt gemacht.

Der Kampf gegen Malaria ist eines der Hauptfelder, denen sich die Bill & Melinda Gates Foundation widmet. Im letzten Jahr hatte Gates angekündigt, weitere 168,7 Millionen Dollar in die Erforschung möglicher Impfstoffe gegen die Krankheit zu investieren.

Weltweit sterben jährlich 1,5 bis 2,7 Millionen Menschen an Malaria. Die Pharmaindustrie hielt sich aber in Sachen Erforschung von Impfstoffen bisher weitgehend zurück. Der Grund: Die Krankheit tritt vor allem in den ärmsten Regionen der Welt auf, die keinen attraktiven Markt für Medikamente darstellen.
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