Trotz Wirtschaftskrise: Deutscher PC-Markt wächst

Desktop-PCs Weltweit sorgt die Wirtschaftskrise derzeit für eine sinkende Nachfrage und zahlreiche Entlassungen. Vom deutschen PC-Markt gibt es nun trotz der Rezession eine gute Nachricht - nämlich ein Wachstum um 13,5 Prozent im 4. Quartal. Wie das Marktforschungsunternehmen Gartner am gestrigen Dienstag bekannt gab, konnten in den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres in Deutschland 3,9 Millionen Geräte abgesetzt werden. In Sachen Wachstum übertraf der deutsche Markt damit auch den europäischen Durchschnitt von 12 Prozent. Weltweit lag das Plus bei nur 1,1 Prozent.

Das starke Wachstum auf dem heimischen PC-Markt geht in erster Linie auf stark angestiegene Netbook- und Notebook-Verkäufe zurück, die hierzulande zuletzt auf einen Marktanteil von 66 Prozent kamen. "Die deutschen Konsumenten widerstehen dem Abschwung mit ihrer anhaltend lebhaften Nachfrage nach Computern", so Gartner-Analystin Meike Escherich.

Insgesamt, so die Schätzung von Gartner, wurden hierzulande im vergangenen Quartal rund 500.000 Netbooks abgesetzt. Dies entspricht einem Anteil von rund 20 Prozent an den gesamten Verkäufen von mobilen Computern in Deutschland. Während sich tragbare Computer sehr gut verkaufen konnten, war die Zahl der abgesetzten Desktop-PCs erneut rückläufig und sank um 14 Prozent.
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