Apple im Rechtsstreit um Ex-IBM-Manager erfolgreich

Personen aus der Wirtschaft Der Streit zwischen Apple und IBM um den Manager Mark Papermaster hat für den Computer-Hersteller aus dem kalifornischen Cupertino ein einen positiven Ausgang genommen. Papermaster darf am 24. April seine Arbeit als President of Devices Hardware Engineering bei Apple aufnehmen. Er wird damit zukünftig für die Entwicklung von iPods und iPhones verantwortlich sein. Der Rechtsstreit mit IBM wurde vollständig beigelegt.

Papermaster hatte im letzten Jahr angekündigt, eine neue Stelle bei Apple anzutreten. IBM warf seinem Manager, der unter anderem eine entscheidende Position bei der Entwicklung von Power-Prozessoren und Blade-Servern inne hatte, daraufhin vor, bestehende Vereinbarungen zu verletzen, nach denen er für eine gewisse Zeit nicht bei einem direkten Konkurrenten arbeiten darf.

Allerdings konnte man nun Befürchtungen ausräumen, Apple könnte von den Geschäftsgeheimnissen IBMs profitieren, von denen Papermaster Kenntnis hat. Schließlich ist Big Blue vor allem im Enterprise-Geschäft aktiv, während Apples Zielgruppe vor allem private Anwender sind.
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