Krise: AMD führt Kurzarbeit in Dresdner Werk ein

Wirtschaft & Firmen Der Chiphersteller AMD wird Ende Februar in seinem Dresdner Werk Kurzarbeit einführen. Der Grund dafür ist der deutliche Rückgang der weltweiten Nachfrage nach Mikroprozessoren, teilte das Unternehmen mit. Ende Februar soll die Kurzarbeit eingeführt werden - rund 2700 Mitarbeiter sind betroffen. Zunächst soll das neue Arbeitsmodell bis Ende Juli angewendet werden, meldet die Nachrichtenagentur dpa.

Erst in der letzten Woche hatte AMD die Geschäftszahlen für das vierte Quartal 2008 vorgelegt und musste zum neunten Mal in Folge Verluste ausweisen. So wurde in den letzten drei Monaten ein Verlust über 1,42 Milliarden US-Dollar eingefahren.

Der Dresdner Geschäftsführer Hans Deppe betonte, dass man in dieser schwierigen Situation mit Augenmaß und Realitätssinn den neuen Herausforderungen am Standort Dresden gerecht werden will. Die Arbeitszeiten sollen um bis zu 50 Prozent verringert werden, je nach Bereich.
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