Datenskandal bei der Deutschen Telekom aufgedeckt

Datenschutz Erneut ist es bei der Deutschen Telekom zu einer Datenpanne gekommen. Laut einem Bericht von 'stern.de' waren Hunderte Datensätze von Kunden frei im Internet verfügbar und konnten heruntergeladen werden.

Wer sich bei der Telekom über das Internet für einen neuen Anschluss anmelden will, muss ein umfangreiches Formular ausfüllen. Dazu gehören Name, Adresse, bisherige Telefonnummern, bisheriger Anbieter und vieles mehr. Am Ende wird dem Kunden eine Übersicht der Daten in Form einer PDF-Datei zur Verfügung gestellt.


Die Adresse der PDF-Datei ist im Browser sichtbar und enthält die Kundennummer. Wird diese geändert, erhält man das PDF-Dokument eines anderen Kunden inklusive den eingegebenen Daten. Wie viele Datensätze verfügbar waren, ist nicht bekannt. Stern.de konnte über 500 Dokumente abrufen. Alte Dateien waren nicht dabei, da diese nach der Abarbeitung gelöscht werden.

Nachdem die Telekom auf die Datenpanne hingewiesen wurde, schloss man die Lücke recht schnell. Offiziell stempelt der Konzern den Vorfall als "Arbeitsfehler" ab. "Aus Sicht des Datenschutzes ist der Vorfall sehr bedauerlich", sagt ein Sprecher des Bundesdatenschutzbeauftragten. Er ist aber froh, dass sich die Telekom, nachdem sie von stern.de auf die Lücke aufmerksam gemacht wurde, von sich aus bei ihm meldete. In früheren Fällen sei das nicht so gewesen.
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Die Telekom schafts wirklich nichtmehr auf einen grünen Zweig in Sachen Datenschutz. Aber da sehe ich das veraltete und absolut Chaotische EDV als schuldigen, da blickt keiner durch. Das System dafür, das dafür, das dafür etc
 
@Nero FX: Dito, jeder hat da was anderes vor sich, die im T-Punkt haben eine total andere Einsicht, als die bei der Hotline, und nichtmals die Vorgänge eines Anschlusses lassen sich konkret rekonstruieren, die im T-Punkt wussten nicht, dass ich per Hotline was geändert habe und andersrum genauso, dass es da zu Fehlern ohne Ende kommt ist nicht verwunderlich.
 
@Nero FX: Die sollten sich doch mal an diese Firma wenden, die sind unter anderem auf solche Aufgaben spezialisiert...wie hiessen die noch ?.....Achja: T-Systems xD
 
Gähn. Die sollten mal bei anderen Unternehmen suchen. Da werden sie sicher eher fündig. Typisch Presse, einmal ne Story, dann wird auch nachgeschoben bis es nicht mehr geht. Im Vergelich zu anderen Unternehmen steht die Telekom weitaus besser dar als andere Unternehmen. Und gegen kriminelle Energie (Verkauf von Datensätzen) ist kein Unternehmen gefeiht. @Nero: Du scheinst EDV Experte zu sein. Würdest sicher ein System für alles bauen^^. Und ich finde es auch gut, dass die Telekom den Beauftragten proaktiv informiert (von sich aus), zeigt, dass sie offen damit umgehen wollen.
 
@triple.t: eben so isses


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