eBay: Erneut Gerüchte über den Verkauf von Skype

Wirtschaft & Firmen In Branchenkreisen wird erneut über den Verkauf des VoIP-Spezialisten Skype spekuliert. Dass der Mutterkonzern eBay mit der Integration in das eigene Unternehmen nicht zufrieden ist, stellt schon länger kein Geheimnis mehr da. So erklärte der eBay-Chef John Donahoe bereits im letzten Jahr gegenüber der Financial Times, dass Skype zwar ein tolles Unternehmen ist, sollten sich jedoch nicht die gewünschten Vorteile der Zusammenarbeit ergeben, müsste man über eine Neubewertung oder sogar über einen Verkauf zum Jahresende nachdenken.

Der Jahreswechsel wurde nun ohne einen Verkauf begangen, doch eBay wurde von der Wirtschaftskrise erfasst. So schrumpfte der Umsatz im vierten Quartal 2008 auf 2,04 Milliarden US-Dollar und der Gewinn brach um 31 Prozent auf 367 Millionen US-Dollar ein.

Obwohl die Nutzerzahlen von Skype ein zweistelliges Wachstum aufweisen, könnte das Unternehmen noch immer nicht profitabel arbeiten, da die meisten Nutzer nur das kostenlose Angebot nutzen. Brancheninsider werten die jüngste Aussage von Donahoe, dass Skype ein klasse eigenständiges Unternehmen ist, als eine indirekte Aufforderung für Gebote.

Als potentieller Käufer würde der Suchmaschinenbetreiber Google in Frage kommen, der Skype mit seinem Dienst Google Talk kombinieren könnte. Aber auch die US-amerikanischen Telekommunikationsriesen AT&T und Verizon kommen in Frage.
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