Ex-Geheimdienstler: NSA hat US-Bürger abgehört

Datenschutz Auch wenn die US-Regierung unter George W. Bush nun nicht mehr im Amt ist, sorgt der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten noch für Gesprächsstoff. Aktuell macht er durch einen massiven Abhörskandal von sich reden. Bereits Mitte der vergangenen Woche erklärte Russel Tice, ehemaliger Analyst beim US-Geheimdienst National Security Agency (NSA), dass in den USA unter der Regierung Bush im großen Stil die Bürger der Vereinigten Staaten abgehört wurden.

"Die NSA hat Zugang zur Kommunikation aller US-Bürger - ganz egal, ob sie hierfür Telefone, Faxgeräte oder Computer verwenden", so Tice. Unter Bush, so erklärte Tice, habe es keinen Unterschied gemacht, wo in den Vereinigten Staaten man war oder mit wem man telefoniert hat. "Sie haben die gesamte Kommunikation überwacht."

Wie Tice dem Fernsehsender MSNBC erklärte, hatte die Bush-Administration es in erster Linie auf Journalisten, Nachrichtenorganisationen und Zeitungen abgesehen. Da es der NSA nicht möglich war die gesamten Kommunikationsdaten aller US-Bürger zu sammeln habe man zunächst eine Art Meta-Analyse durchgeführt, um dann zu entscheiden, wo man genauer überwachen sollte", meldet 'The Raw Story'.
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