AMD vermeldet erneut massiven Umsatzeinbruch

Wirtschaft & Firmen Beim Chiphersteller AMD dürfte man derzeit keinen Grund zur Freude haben. Der Grund dafür sind die Geschäftszahlen für das vierte Quartal 2008. Zum neunten Mal in Folge muss das Unternehmen Verluste ausweisen. Wie aus einer Mitteilung des Unternehmens hervorgeht, kam man während der letzten drei Monate des vergangenen Jahres auf einen Verlust von 1,42 Milliarden US-Dollar. Auch wenn das Minus damit nicht ganz so hoch ausfällt wie noch vor einem Jahr (damals waren es 1,77 Milliarden US-Dollar), ist die Lage von AMD alles andere als erfreulich.

Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist nämlich auch der Umsatz bei AMD deutlich eingebrochen. Dieser ging zwischen Oktober und Dezember um 33 Prozent auf 1,16 Milliarden US-Dollar zurück, was zur Folge hat, dass die Verluste bei AMD deutlich höher sind als der Umsatz.

Mit dem aktuellen Ergebnis hat der Chiphersteller die Prognosen der Analysten deutlich verfehlt. Diese hatten mit einem deutlich besseren Ergebnis von AMD gerechnet. Neben der sinkenden Nachfrage aufgrund der Wirtschaftskrise hat auch eine Abschreibung von 684 Millionen US-Dollar auf ATI Technologies die Quartalszahlen stark belastet.
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