Machtmissbrauch? IBM droht EU-Kartellverfahren

Recht, Politik & EU Wegen angeblichen Machtmissbrauches droht dem IT-Konzern IBM aktuell ein Kartellverfahren durch die EU-Kommission. Der Konkurrent T3 Technologies wirft IBM vor, seine Monopolmacht auf dem europäischen Markt auszunutzen. Wie die 'Financial Times' berichtet, will T3 Technologies aus diesem Grund noch am heutigen Dienstag Beschwerde bei der EU-Kommission gegen IBM einlegen. Grund für den Streit ist, dass IBM den Verkauf des eigenen Betriebssystems an den Kauf von Großrechnerhardware koppelt, so das Blatt.

Durch diese Maßnahme verhindere IBM den Verkauf von Konkurrenzprodukten und nutze seine Marktmacht aus, wirft T3 Technologies seinem Konkurrenten vor. Darüber hinaus soll der IT-Konzern neben Patentlizenzen auch geistiges Eigentum zurückgehalten haben und damit seinen Käufern Schaden zugefügt haben.

Die aktuelle Untersuchung ist nicht die erste ihrer Art für IBM. Bereits vor etwas mehr als einem Jahr kamen von einem Start-up namens Platform Solutions ähnliche Beschwerden auf. Allerdings blieb die Untersuchung ohne Erfolg, da IBM im Juli des vergangenen Jahres den Konkurrenten übernommen hat.
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