ASUS: Unternehmen wird Ende Januar umstrukturiert

Wirtschaft & Firmen Wegen der aktuell schlechten Wirtschaftslage wird der taiwanische Computer-Hersteller ASUS Ende Januar mit der geplanten Umstrukturierung seines Unternehmens beginnen. Auch Entlassungen sind dabei geplant. Wie der Branchendienst 'DigiTimes' meldet, werden einige Bereiche des Unternehmens künftig miteinander verschmelzen. Dadurch sei auch eine Anpassung des Personalbestands nötig, heißt es. Stellen sollen unter anderem in den Bereichen Mainboard- und Grafikkartenfertigung gestrichen werden.

Auch die Notebook-Sparte bei ASUS soll neu ausgerichtet werden. Dem Bericht nach plant Firmenchef Jerry Shen die Notebook-Sparte in zwei aufzuteilen. Demnach soll es künftig eine Notebook-Sparte für das Geschäft mit Endkunden und eine Sparte für Business- und Billig-Laptops geben.

Trotz der angespannten Lage in der IT-Branche will das Unternehmen an seinen für das aktuelle Geschäftsjahr gesteckten Zielen festhalten. Für 2009 rechnet man damit, weltweit 7,2 Millionen Eee PCs, 6,5 Millionen Notebooks, 22 Millionen Mainboards und 6 Millionen Grafikkarten abzusetzen.
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