Opera begrüßt Vorgehen der EU gegen Microsoft

Internet Explorer Der Browser-Hersteller Opera hat das erneute Vorgehen der EU-Kommission gegen Microsoft wegen der Bündelung des Internet Explorers mit Windows gegenüber Cnet ausdrücklich begrüßt. Operas Entwicklungschef Christen Krogh erklärte, dass Opera es für richtig halte, wenn die EU im Sinne der Konsumenten über den möglichen Missbrauch der Marktmacht eines Unternehmens besorgt sei. Die Untersuchungen der EU gehen auf eine entsprechende Beschwerde von Opera aus dem Jahr 2007 zurück.

Das Internet sei für die Wahlfreiheit der Nutzer zu wichtig, um eingeschränkt zu werden, weshalb die Hersteller von Software und Diensten ihre Produkte nicht an andere proprietäre Lösungen knüpfen sollten, so Krogh weiter. Obwohl der Marktanteil des Internet Explorer in Europa inzwischen in Europa unter 60 Prozent gefallen sei, bestehe weiter Grund zur Sorge.

Opera-Chef Jon von Tetzchner bekräftigte die Angaben seines Entwicklungschefs. Man empfehle der EU-Komission, bald den nächsten Schritt zu machen, um den Wettbewerb in einem Markt wiederherzustellen, der seit mehr als einem Jahrzehnt von Microsoft im Würgegriff gehalten werde.

Opera hofft nach Angaben von Jason Hoida, der als Anwalt für das Unternehmen tätig ist, dass die EU wie schon im Fall des Windows Media Player dafür sorgen wird, dass Microsoft die Software nicht mehr in Verbindung mit seinem Betriebssystem Windows vertreiben darf.
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