AMD: Entlassungspläne werden erneut ausgeweitet

Wirtschaft & Firmen Bereits zum zweiten Mal in Folge will der Chiphersteller AMD im Rahmen der bereits angekündigten Entlassungswelle mehr Beschäftigte vor die Tür setzen, als bisher geplant. Rund 1.100 Angestellte sollen nun betroffen sein. Hatte man zuletzt die Entlassungspläne von 500 auf 600 Mitarbeiter ausgeweitet, sollen 'Ars Technica' zufolge nun nochmals 500 mehr, also insgesamt 1.100 Angestellte oder neun Prozent der gesamten Belegschaft vor die Tür gesetzt werden. Genaue Zahlen will das Unternehmen anscheinend bei der Präsentation der Geschäftszahlen am 22. Januar vorlegen.

Im Rahmen des aktuellen Sparprogramms wollen auch Executive Chairman Hector Ruiz und AMD-CEO Dirk Meyer für einen befristeten Zeitraum auf 20 Prozent ihres Gehalts verzichten. Weitere AMD-Manager haben ebenfalls einer vorübergehenden Gehaltskürzung um 15 Prozent zugestimmt.

Bereits Ende Dezember kündigte das Unternehmen an, über weitere Maßnahmen, mit denen man längerfristig die Ausgaben im operativen Geschäft senken könne, nachzudenken (wir berichteten). Damit möchte man versuchen, dem im aktuellen Geschäftsjahr erwarteten Nachfragerückgang auf dem PC-Markt entgegenzuwirken.
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