Patentklage gegen Microsoft & große Computerfirmen

Recht, Politik & EU Microsoft und verschiedene Computer-Hersteller wurden von Xpoint, einem Datenrettungs-Unternehmen verklagt. Dieses wirft den Firmen die Verletzung von Patenten vor. Dabei geht es um einfache Funktionen für die schnelle Wiederherstellung von Daten auf defekten Speichermedien. Entsprechende Technologien hatten in den letzten Versionen sowohl verstärkt Einzug in Windows gehalten, werden aber auch im Rahmen zusätzlicher Software von einzelnen Herstellern mit neuen Rechnern ausgeliefert.

Xpoint sieht nun in entsprechenden Features zwei seiner Patente verletzt. Diese werden Frank Wang zugeschrieben, der aktuell die Forschung bei Xpoint leitet und früher zum IBM-Team gehörte, dass den ersten PC entwickelte. Es sei nicht gelungen, mit den angeklagten Unternehmen Lizenzvereinbarungen abzuschließen, so das Unternehmen.

Xpoint verlangt nun Schadensersatz in bisher nicht genannter Höhe. Außerdem will man eine Unterlassungserklärung einklagen. Sollte der Kläger damit Erfolg haben, dürften die Technologien zukünftig erst nach Abschluss eines ordentlichen Lizenzabkommens eingesetzt werden - ansonsten drohen Bußgelder.

Neben Microsoft werden unter anderem Hewlett Packard, Acer und Toshiba in der Klageschrift benannt. Eine Stellungnahme gibt es von diesen bisher noch nicht.
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