Microsoft startet Jugendschutzkampagne zu Spielen

Wirtschaft & Firmen Der Software-Konzern Microsoft hat den Start einer neuen Jugendschutzkampagne angekündigt. Diese hat vor allem den verantwortungsvollen Umgang mit Computerspielen zum Schwerpunkt.

"Get Game Smart" nennt sich die Kampagne und wird von Microsoft in Zusammenarbeit mit der Handelskette Best Buy in den USA durchgeführt. Der Kern der Aktivitäten liegt in der Aufklärung von Eltern und ihren Kindern. Aber auch Tools, die beispielsweise die Dauer der Computernutzung durch Minderjährige einschränken, gehören zum Angebot.


Familien will man mit der Kampagne außerdem ermuntern, gemeinsam an verschiedenen Online- und Offline-Aktivitäten teilzunehmen. Hier soll zusammen gelernt werden, wie ein ausgewogener Medienkonsum gestaltet werden kann, der auch die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen nicht beeinträchtigt.

Unter den Teilnehmern sucht Microsoft auch nach so genannten "Get Game Smart"-Botschaftern. Dabei soll es sich um Familien handeln, die anderen durch direkte Kontakte einen leichteren Zugang zu den Zielen der Kampagne eröffnen.

Teilnehmer können ihre Verbesserungen im Umgang mit Medien - insbesondere mit Computerspielen - auch mit Videos und Texten dokumentieren. Für besonders gelungene Projekte hat Best Buy Einkaufsgutscheine zwischen 250 und 5.000 Dollar als Preise ausgelobt.
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Der Konsum der Kinder mit dem Computer darf doch nicht eingeschränkt werden. Es muss Aufklärungsarbeit geleistet werden für Eltern und Kinder. Also ich meine, wenn mein/e Sohn/Tochter etwas tut, was nicht ganz korrekt ist, muss man sie erziehen und erklären, was sie falsch machen. Natürlich müssen Kinder auch selbst lernen (heiße Herdplatte, klettern im Wald etc pp), dennoch gehört ein guter Umgang mit den Medien dazu und das die Eltern es wissen, was ihre Kinder tun. Denn es scheint so, dass es manchen Eltern egal ist, was ihre Kinder machen, was ich nicht gut finde. Und weder Microsoft noch Ursula von der Leyen geht es einen Feuchten an, was mit meinen Kindern ist.
 
@DARK-THREAT: Die Tools, denke ich, werden selbst konfigurierbar sein und nicht vorschreiben was man kann und was nicht. Hoffe ich zumindest. Und im Text wurde ja geschrieben, dass der Kern auf der Aufklärung besteht.
 
Nochmal zur Erklärung, da die Bewertung von -7 (gerade ausgeblendet) scheint, als würdet ihr es nicht wirklich verstehen: Wollt ihr Firmen wie Microsoft oder anderen Personen die Erziehung eurer Kinder anvertrauen? Wollt ihr weiterhin, dass die Medien (Werbung) dann eure Kinder manipulieren, so dass sie abhängig davon werden? Ich meine, ein Kind muss sich frei eintwickeln können, mit den Eltern und nicht mit einem Programm. Wenn ihr eure Verantwortung abgeben wollt, obwohl ihr Kinder machen wollt, oder gemacht habt, dann tut ihr mir leid.
 
@DARK-THREAT: "Der Konsum der Kinder mit dem Computer darf doch nicht eingeschränkt werden." - Das kann ich verstehen, dass du das sagst. Hier kann man sich ja fast jede News raussuchen und der erste Kommentar kommt fast immer von dir (und sonst stehen halt mehrere von dir weiter unten). Mal eine Frage an dich: Ein richtiges Leben hast du aber schon oder hängst du 24/7 hier auf Winfuture? "Denn es scheint so, dass es manchen Eltern egal ist, was ihre Kinder machen, was ich nicht gut finde." - Bei dem Satz stimme ich jedoch mit dir überein.
 
"Der Kern der Aktivitäten liegt in der Aufklärung von Eltern und ihren Kindern." Für mich eine super Idee von Microsoft, weil viele Eltern nicht wissen wie mit diesem Thema umzugehen.


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