Studie: Handys nicht für Augenkrebs verantwortlich

Forschung & Wissenschaft Laut einer aktuellen Studie von Wissenschaftlern der Universität Halle-Wittenberg und der Universität Duisburg-Essen gibt es keinen Zusammenhang zwischen der Nutzung von Mobiltelefonen und der Entstehung von Augenkrebs. Die Forscher haben in ihrer Studie rund 1.600 Personen untersucht, die bereits seit mehr als zehn Jahren täglich ihr Mobiltelefon nutzen. Mit den aktuellen Ergebnissen wird eine frühere Studie widerlegt, die besagte, dass Handynutzer eine höhere Anfälligkeit gegenüber eines Aderhautmelanoms haben.

"Wir konnten statistisch keinen Zusammenhang zwischen Augenkrebs und der Handynutzung von bis zu 10 Jahren feststellen", erklärte Andreas Stang, Professor an der Universität Halle. "Damit konnten wir das auffällige Ergebnis einer früheren, deutlich kleineren Studie nicht bestätigen", fügte Professor Karl-Heinz Jöckel von der Universität Duisburg an.

Seit Jahren untersuchen Forscher den Zusammenhang von Krebserkrankungen und der Nutzung von Mobiltelefonen. Immer wieder gibt es dabei Studien die zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Beim Aderhautmelanom handelt es sich um den häufigsten bösartigen Tumor des Auges.
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