Tomb Raider: Wird Lara Croft frauenfreundlicher?

PC-Spiele "Tomb Raider: Underworld", das neueste Abenteuer der hübschen Archäologin Lara Croft, verkaufte sich weltweit bislang 1,5 Millionen mal. Trotz dieser guten Zahlen bezeichnet der Hersteller Eidos das Spiel als einen Flop. Vor allem mit dem nordamerikanischen Markt ist man unzufrieden. Insgesamt erwartete das Unternehmen weitere 500.000 verkaufte Exemplare. Trotz der starken Konkurrenz konnte sich "Tomb Raider: Underworld" im Weihnachtsgeschäft behaupten. Zum Vergleich: Der Vorgänger "Tomb Raider: Legend" verkaufte sich weltweit rund 3 Millionen Mal.

Eidos zieht aus dem Misserfolg jetzt erste Konsequenzen und entlässt beim hauseigenen Entwicklerstudio Crystal Dynamics 30 Mitarbeiter. Zudem denkt man über eine Neuausrichtung der Reihe nach.

Im Gespräch mit der britischen Tageszeitung 'Times' kündigte der Finanzchef von Eidos, Robert Brent, an, dass man das "Look and Feel" der Reihe überarbeiten könnte. Vor allem weibliche Spieler sollen dann stärker angesprochen werden. Für die Entwicklung des nächsten Teils soll daher alles in Frage gestellt werden.
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