Microsoft: Zukünftig weniger Windows Mobile-Geräte

Windows Phone Zukünftig soll es weniger Geräte mit Microsofts Smartphone-Betriebssystem Windows Mobile geben. Dafür will der Hersteller sogar selbst sorgen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. In den letzten Jahren ist die Konkurrenz in dem Bereich stärker geworden. Microsoft muss sich nicht mehr nur mit Symbian, sondern auch mit Research in Motion, Apple und Googles Android auseinandersetzen. Auf diese Entwicklung müsse man reagieren, erläuterte Todd Peters, Marketingchef der Windows Mobile-Sparte, gegenüber der 'New York Times'.

Auf dem diesjährigen Mobile World Congress soll es eine größere Neuerung in Bezug auf Windows Mobile geben, so Peters. Um was es dabei geht, verschwieg er jedoch noch. Der Manager stellte allerdings klar, dass man zukünftig weniger stark in die Breite gehen wird.

Aktuell gibt es rund 140 Endgeräte, auf denen Windows Mobile läuft - Smartphones von Herstellern wie Samsung bis Palm. Hier werde sich Microsoft zukünftig einschränken, um die vorhandenen Ressourcen nicht für zu viele Modelle einsetzen zu müssen, so Peters.

"Ich habe lieber weniger Geräte und statt dessen einen stärkeren Fokus", sagte er. Durch die Beschränkung soll die Integration zwischen den unterstützen Smartphones und dem Betriebssystem verbessert werden. Damit reagiere man auch höhere Ansprüche der Anwender, was die Benutzerfreundlichkeit und die Funktionsvielfalt angeht.
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