Toshiba zeigt seine ersten TransferJet-Prototypen

Netzwerk & Internet Der japanische Elektronikkonzern Toshiba hat auf der Messe CES erste Prototypen von Geräten gezeigt, die die neue drahtlose Übertragungstechnologie TransferJet nutzen.

TransferJet wurde ursprünglich von Sony entwickelt und vor einem Jahr vorgestellt. Bei einer Reichweite von wenigen Zentimetern bietet die Technologie eine Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 560 Megabit pro Sekunde. Inhalte sollen sich so schnell zwischen PCs, Fernsehern, portablen Playern und Handys austauschen lassen.


Unterstützt wird TransferJet unter anderem von Hitachi, Sony Ericsson, Pioneer und Toshiba. Nun, da Toshiba erste Prototypen zeigen konnte, deutet vieles darauf hin, dass die Technologie wie geplant in diesem Jahr erstmals am Markt verfügbar sein wird.

Toshiba zeigte die Funktechnik in einem Smartphone, einem Notebook und einem TV-Adapter. Dabei begann das Smartphone beispielsweise sich automatisch mit dem Notebook zu synchronisieren, als es nahe genug an den Rechner gehalten wurde. Fotos von der Handykamera lassen sich so beispielsweise ohne Zutun des Nutzers sichern und aktuelle Podcast-Folgen auf das mobile Gerät übertragen.
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Toll... Das geht doch mit Bluetooth genauso. Für was brauch ich 560 Mbit um ein paar KB mit nem Smartphone auszutauschen?
 
[re:1] HNM am 12.01.09 11:51 Uhr
(+1
@KiffW: Wenn du wie beschrieben Podcasts synchronisieren willst ist Bluetooth echt zu langsam. Nur schon beim Synchronisieren von Smartphones stösst dieses ja an seine Grenzen.
 
Dies wäre eine super technologie für den Surface tisch von Microsoft... Mich nimmt wunder wie viel energie diese Funktion im Standby frisst... Bei Bluetooth mussten sie ja auch erst nachbessern!
 
@pcbona: Ist das jetzt zu nem anderen Thema oder steh ich auf dem Schlauch, das ich den Zusammenhang von Kommentar und News nicht verstehe?!?


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