Patentklage gegen Microsoft, Symantec, AVG und Co.

Recht, Politik & EU Die Firma "Information Protection and Authentication of Texas" (IPAT) zieht gegen 25 Anbieter von Sicherheits-Software vor Gericht. Diese sollen gegen Patente verstoßen, heißt es in der Klageschrift. Zu den angeklagten Unternehmen gehören unter anderem Microsoft und Symantec. IPAT zufolge verwenden diese ohne Genehmigung eine Methode zur Erstellung von "Authorisierungs-Mechanismen für Datenstrukturen". Zwei von der Firma gehaltene Patente seien in dem Fall betroffen.

Bei IPAT handelt es sich nach Informationen aus der US-Presse um einen so genannten "Patent-Troll", eine Firma also, die ausschließlich zur Verwaltung von Patentrechten existiert, diese aber nicht für eigene Produkte einsetzt. Solche Unternehmen warten darauf, dass sie eine vermeintliche Patentverletzung entdecken und ziehen vor Gericht um Schadensersatz zu erstreiten - so auch in diesem Fall.

Neben den beiden genannten Anbietern sind 23 weitere betroffen, die mehr oder weniger bekannt sind: AVG, CA, Check Point, Comodo, Eset, F-Secure, Iolo Technologies, Kaspersky Labs, Mcafee, Microworld Technologies, Netveda, Norman Data Defense Systems, Novell, PC Tools, PWI, Sophos, Sunbelt Software, Trend Micro, Velocity Micro und Webroot Software.
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