Medienkrieg: Israelisches Militär mit YouTube-Kanal

Internet & Webdienste Die israelische Armee hat kürzlich einen eigenen YouTube-Channel erstellt, mit dem der Krieg gegen die Hamas medial begleitet werden soll. Zudem richtete die israelische Botschaft in New York eine Twitter-Seite ein. Israel will im Vergleich zum Krieg gegen die Hisbollah nicht nur die Waffen sprechen lassen, sondern im Rahmen der Operation "Gegossenes Blei" auch die Medien nutzen. Im letzten Krieg tauchten immer wieder Bilder von verwundeten oder toten Zivilisten auf, die die öffentliche Haltung zu Israel bestimmten.

Im neu gegründeten YouTube-Channel sollen exklusive Bilder des Krieges gegen die Hamas veröffentlicht werden. "Die Blogosphäre und neue Medien sind eine andere Kriegszone", sagt Major Avital Leibovic von der Medienabteilung der israelischen Armee. "Wir müssen hier eine Rolle spielen."

Mit Hilfe der Videos will man vor allem beweisen, dass man hauptsächlich auf Präzisionsangriffe setzt, die sich gegen taktische Ziele richten, beispielsweise Regierungsgebäude und Tunnel. Einer der kurzen Clips zeigt beispielsweise ein paar Männer, die ein Fahrzeug mit Raketen beladen. Kurz darauf ist nur noch ein Feuerball zu erkennen.
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