RAM-Hersteller lernen für 2009 aus Vista-Desaster

Speicher Weil Windows Vista nicht den von vielen Arbeitsspeicherherstellern erhofften Absatzschub brachte, schlitterten die Unternehmen in diesem Jahr in die Krise. Jetzt reduzieren sie die Ausgaben für Erweiterungen der Produktionskapazitäten drastisch. Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes berichtet, wuchsen die Fertigungsstätten der Hersteller im Jahr 2007 stark. So legte zum Beispiel Hynix 159 Prozent zu, gefolgt von Inotera und Elpida mit jeweils 112 und 103 Prozent. Selbst der eher konservativ agierende koreanische Samsung-Konzern erweiterte die RAM-Produktionskapazität 2007 um 86 Prozent.

Da die Verkaufszahlen nach der Einführung von Windows Vista nicht wie erhofft in die Höhe schossen, nahmen im Laufe des Jahres 2008 die Überkapazitäten und die Lagermengen zu. Die Hersteller sind daher den Angaben zufolge vorsichtig geworden, was Investitionen in Ausbau und Aufrüstung der Produktionsstätten betrifft.

So sollen die Werke im kommenden Jahr bei den meisten Firmen nicht mehr wachsen. Stattdessen wollen sie ihre gesunkenen Budgets lieber in die Entwicklung neuer Technologien investieren.
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