Google Maps fügt automatisch YouTube-Videos ein

Social Media Der Suchmaschinenbetreiber Google hat die Integration von Videos in seinen Kartendienst Google Maps offiziell freigegeben. Zu bestimmten Standorten werden automatisch Clips von der YouTube-Plattform übernommen. Voraussetzung dafür: Die Videos müssen beim Hochladen mit Geodaten versehen worden sein. Anhand dieser erkennt das System automatisch, zu welchem Ort diese jeweils gehören und präsentiert beispielsweise Aufnahmen von Sehenswürdigkeiten oder Hintergründe zu bestimmten Gebäuden.


Die Clips lassen sich anschauen, indem man auf den Auswahlbuttons in der Karte unter "Mehr..." die Video-Option aktiviert. In einem zusätzlichen Layer werden dann die verfügbaren YouTube-Clips in der jeweiligen Umgebung angezeigt. Hier lassen sich bereits länger auch Fotos und Wikipedia-Artikel abrufen.

Die jeweils verfügbaren Videos laden dabei zu einer Entdeckungstour durch Städte und Regionen ein. In Berlin findet man beispielsweise Aufnahmen von Kunst-Aktionen, feiernde türkische Fußballfans zur Europameisterschaft in Kreuzberg oder den Start eines Rosinenbombers vom Flughafen Tempelhof.

Weitere Informationen: Google Maps
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