Sparkurs bei Electronic Arts - Standorte geschlossen

Wirtschaft & Firmen Der Spielepublisher Electronic Arts hat vor Kurzem die Schließung von einigen seiner Entwicklerstudios bekannt gegeben. Damit reagiert das Unternehmen auf die vor einer Woche ausgegebene Gewinnwarnung für 2008. Wie aus einer Pressemitteilung von Electronic Arts hervorgeht, werden im Rahmen der Restrukturierung statt der im Oktober angekündigten 580 Arbeitsplätze nun etwa 1.000 Jobs gestrichen, was rund zehn Prozent der gesamten Belegschaft entspricht. Bis Ende März 2009 sollen die betroffenen Mitarbeiter gekündigt sein.

Auch bei den eigenen Entwicklerstudios wird der Rotstift angesetzt - diese werden teilweise zusammengelegt oder gar komplett geschlossen. Von der Schließung sind dem Unternehmen zufolge neun Standorte betroffen - darunter auch EA Black Box im kanadischen Vancouver, das für die Need For Speed-Reihe zuständig ist.

Die Marken, die bislang von EA Black Box betreut wurden, sollen künftig vom EA-Entwicklerstudio im kanadischen Burnaby weiter betreut werden. Welche weiteren Standorte von einer Schließung betroffen sind, ging aus der Pressemitteilung nicht hervor. Ziel der Umstrukturierung ist es, jährlich rund 120 Millionen US-Dollar (86,5 Millionen Euro) einzusparen.
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