Arbeitsspeicherpreise steigen - Hersteller wählerisch

Speicher Die Bemühungen der Hersteller, den Sturzflug der Preise von Speicher durch Produktionskürzungen aufzufangen, zeigen nach Angaben des taiwanischen Branchendienstes DigiTimes endlich Wirkung - die Preise steigen. Ursache für die teilweise kräftigen Preisanstiege bei Speicher-Chips für RAM-Module in den letzten Tagen sollen unter anderem die Kürzung der Produktionsmengen um 20 Prozent beim Hersteller Hynix und die Absicherung der Speicher-Industrie durch die Regierungen mehrerer asiatischer Länder sein.

In den letzten Monaten hätten zudem die Distributoren ihre Lager nach und nach geräumt, so dass nun wieder eine größere Nachfrage von ihrer Seite entsteht. Inzwischen haben einige Hersteller sogar begonnen, ihre Erzeugnisse nur noch an ausgesuchte Kunden und in beschränkten Mengen abzugeben, um so höhere Preise zu erwirken.

Die Preise für 1-Gigabit-DDR2-Module sind den Angaben zufolge am gestrigen Donnerstag allein um 13 bis 18 Prozent gestiegen. Noch geben die Hersteller aber nicht Entwarnung, da sie auf eine generelle Steigerung der Nachfrage angewiesen sind, um langfristig wieder profitieren zu können.

WinFuture Preisvergleich: Arbeitsspeicher
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