Rechnerkauf: Downgrade auf XP weiter stark gefragt

Windows Vista Trotz verschiedener Verbesserungen und einer größeren Image-Kampagne gelingt es Microsoft offenbar nicht in größerem Umfang, den Kunden Windows Vista schmackhaft zu machen.

Die Möglichkeit, beim Kauf eines neuen Rechners ein Downgrade auf Windows XP mitzubestellen, nutzen noch immer zahlreiche Anwender. "Downgrade-Rechte sind die meistgefragte Option bei der Auswahl des Betriebssystems", sagte beispielsweise Joe Toste, Marketingchef des Systemhauses Equus Computer Systems, gegenüber 'ChannelWeb'.


Bis zum 31. Januar können Händler ihre Systeme noch mit vorinstalliertem Windows XP anbieten. Bis zum 31. Juli liefert Microsoft danach das ältere Betriebssystem noch auf CDs aus, die Händler ihren Kunden bei Bedarf beilegen können.

Nutzer, die eigentlich eine Vista Business- oder Vista Ultimate-Version erhalten würden, bekommen dann eine Lizenz für Windows XP Professional. Allerdings klagen Händler über den komplizierten Prozess, der für die Lizenzierung notwendig ist. Gehört man nicht zu den "Gold Certified OEM"-Partnern, müssen die Kunden bei jedem Rechner einen recht komplizierten Prozess mit der Microsoft-Support-Hotline abwickeln.
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wieso? haben die keine guten rechner? xp ist doch langweilig auf schnellen rechner.
 
@christi1992: ...und wenn du älter bist, wirst auch du feststellen, dass es PCs an noch ganz anderen Stellen gibt, als bei den Leuten zu Hause zum Zocken und Surfen. :-)
 
@christi1992: Vista ist noch nicht ausgereift und wieso sollte ich soviele Resourcen nur wegen dem Design draufgehen lassen. Was hat Vista für Vorteile
 
@christi1992: aber nicht so langweilig, wie deine kommentare... ich weiss ja nicht, was du die ganze zeit an deinem rechner machst, aber ich arbeite mit programmen, die unter dem os laufen und geile mich nicht am os auf...das einzige, was ich sehe, ist die taskleiste und auch nur dann, wenn ich sie anschaue, um ein programm anzuwählen... [nachtrag: natürlich darf die sicherheit auch nicht zu kurz kommen, man darf als user nicht nur das arbeiten sehen, sondern auch die sicherheit... ein zweischneidiges schwert... aber trotzdem fummelt man nicht nur am os, dazu ist es ja nicht da...____19.12.,08___22:38]
 
@der_ingo: ... da kann ich nur zustimmen. Beispielsweise gibt es derzeit keinen Bedarf nach Vista für die Rechner in der Firma, in der ich arbeite. Wozu auch? Die Rechner sind nicht mehr die taufrischesten, haben eine Menge (nötiger) Tasks/Programme laufen - somit siehts mit dem vorhandenen freien Speicher auch nicht allzu rosig aus. Ein Vista-Upgrade ist dementsprechend unnötig und unpassend. Natürlich kommen dann und wann neuere Geräte auch hinzu, doch der Gerätepark soll ein einheitliches Betriebssystem haben. Mit der nächsten Gesamt-Hardwareumstellung sieht das Ganze dann wohl wieder anders aus - jedoch wird da schon Windows 7 auf dem Markt sein ...


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