Apple-Verkäufe stagnieren - Neue Desktops nötig

Wirtschaft & Firmen Der Computer-Hersteller Apple kann sein Wachstum in diesem Weihnachtsgeschäft offenbar nicht aufrecht erhalten. Die Zahl der insgesamt verkaufen Rechner soll in den USA nur auf dem Vorjahresniveau liegen. Das geht aus Statistiken des Marktforschungsunternehmens NPD Group hervor, das aktuelle Entwicklungen im Einzelhandel beobachtet. Während bei Windows-PCs ein Zuwachs um rund 7 Prozent zu verzeichnen sei, gab es bei Apple im November demnach keine höheren Absatzzahlen.

Das Problem liege vor allem im Desktop-Bereich. Hier hat das Unternehmen bereits seit einiger Zeit keine aktualisierten Rechner mehr vorgestellt. Insbesondere beim iMac sei dies inzwischen ein Problem, so die Marktforscher. Die Verkaufszahlen von Desktop-Macs gingen im Jahresvergleich um 38 Prozent zurück, bei Windows-PCs liegt der Wert bei minus 15 Prozent.

Bei Notebooks ist der Hersteller aus dem kalifornischen Cupertino hingegen obenauf. Die Verkaufszahlen lagen im November um 22 Prozent über dem Vorjahr. Die Hersteller von Windows-Notebooks kamen hingegen nur auf einen Zuwachs von 15 Prozent.

WinFuture Preisvergleich: Apple-Desktops
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