Militärbündnis NATO stellt teilweise auf Vista um

Windows Vista Das Militärbündnis NATO stellt eine Reihe seiner Rechner auf Windows Vista um. Dabei geht es aber ausschließlich um Rechner in der Verwaltung der Organisation, teilte Microsoft mit. Computer, die zu dem Teil der NATO-Infrastruktur gehören, auf der sich geheime militärische Informationen befinden, sind von der Umstellung nicht betroffen. Welchen Umfang der Deal genau hat, wurde nicht bekannt gegeben. Die Migration erfolge aber im Rahmen einer engen Zusammenarbeit zwischen dem Bündnis und Microsoft.

Für Microsoft ist ein Geschäft in dieser Größenordnung besonders erfreulich, da zahlreiche der so wichtigen Unternehmenskunden Windows Vista nicht einsetzen wollen, sondern lieber auf das neue Windows 7 warten.

So verkündete man das Geschäft auch auf dem Defense Leaders Forum (DLF) in Lissabon, das von Microsoft in Zusammenarbeit mit der NATO Communication Information Systems Services Agency (NCSA) und dem portugiesischen Verteidigungsministerium durchgeführt wird. 250 Führungskräfte aus 22 NATO-Staaten nehmen an dem Treffen teil.

Militärische Organisationen gehören insgesamt zu den größten Kunden Microsofts. So macht das Unternehmen seinen größten Umsatz mit der US-Army. Drittgrößter Abnehmer ist dann bereits die US-Navy.
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