 Der Suchmaschinenbetreiber Google hat in den USA die Anzahl der Fotos für den umstrittenen Dienst "Street View" verdoppelt, melden die Entwickler in ihrem Blog. Dabei soll es sich um das bisher größte Update handeln.
In den letzten Monaten waren die Kamerafahrzeuge im Auftrag von Google unterwegs und haben zahlreiche neue Bilder angefertigt. Dabei wurden auch viele Bundesstaaten abgelichtet, die bislang noch nicht erfasst waren. Dazu gehören unter anderem Maine, West Virginia sowie North und South Dakota.
Vorher / Nachher - Abdeckung in den USA
Auch große Städte wie Memphis und Charleston können jetzt in Google Street View erkundet werden. Bislang musste man sich dort mit den Satellitenaufnahmen zufrieden geben. Die anderen von Street View erfassten Länder Australien, Frankreich, Italien, Japan, Neuseeland und Spanien wurden in diesem Atemzug nicht fototechnisch aktualisiert.
Auch in Deutschland kann man bald erste Straßenzüge aus der Fußgängerperspektive erkunden. Allerdings wurden die Bemühungen des Suchmaschinenbetreibers immer wieder kritisiert. In Schleswig-Holstein musste Google die Kamerafahrten vorerst komplett einstellen.
Weitere Informationen: Google Street View
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