Intel: Produktionstechnik für 32-nm-CPUs fertig

Prozessoren Der Chiphersteller Intel hat die Entwicklung neuer Prozesstechnologien für die Fertigung von Prozessor-Architekturen mit einer Strukturbreite von 32 Nanometern abgeschlossen. Wie das Unternehmen mitteilte, seien so die Voraussetzungen geschaffen, im kommenden Jahr in die Produktion solcher Chips einzusteigen. Auf dem Markt werden diese CPUs dann voraussichtlich im vierten Quartal des kommenden Jahres erscheinen.

Die neuen Chipdesigns versprechen verschiedene Vorteile. So schalten die Transistoren beispielsweise 22 Prozent schneller als bei 45-Nanometer-Architekturen. Ihre Größe halbiert sich außerdem, was eine entsprechend dichtete Packung ermöglicht, erläuterte Mark Bohr, Leiter der Prozessintegration bei Intel, gestern auf einer Fachkonferenz in San Francisco.

Die Verkleinerung führt außerdem dazu, dass Prozessoren gleicher Leistung weniger Strom benötigen. Aus einem Wafer lassen sich ebenso mehr Chips schneiden, was die Ausbeute erhöht und die Fertigungskosten entsprechend reduziert.

Intel war 2007 auf 45-Nanometer-Technologien umgestiegen. Der Konkurrent AMD folgte etwa ein Jahr später. An Technologien zu einer weiteren Verkleinerung wird bereits gearbeitet. Auf der Konferenz konnte IBM bereits seinen ersten funktionsfähigen Speicherchip mit 22 Nanometern Strukturbreite zeigen.
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