Google testet Aufgabenverwaltung für Mail-Dienst

Internet & Webdienste Der Suchmaschinenbetreiber Google hat seinen kostenlosen Mail-Dienst "Google Mail" um eine neue Funktion erweitert. Ab sofort lässt sich über den Bereich "Labs" eine Aufgabenverwaltung aktivieren.

Über einen Link im linken Navigationsbereich lässt sich der Aufgabenplaner aufrufen. Er wird daraufhin in Form eines kleinen Fenster direkt in Google Mail integriert. Es ist aber auch möglich, ein separates Popup-Fenster zu nutzen. Die zu erledigen Aufgaben lassen sich direkt eintragen. Erst nach einem Klick auf "Edit Details" lassen sich ein Datum sowie Notizen angeben.


Die eingetragenen Aufgaben werden erst sichtbar, wenn der Aufgabenplaner aufgerufen wird. Eine direkte Integration in die Oberfläche von Google Mail gibt es noch nicht. Ob ein derartiges Feature für die Zukunft geplant ist, geben die Entwickler nicht an.

Um die neue Funktion zu testen, muss sie zuerst über den Bereich "Labs" aktiviert werden. Diesen findet man nur, wenn die Oberfläche auf englisch umgestellt wird. Anschließend wird der Testbereich im Menü "Settings" sichtbar. Dort lassen sich auch viele weitere Funktionen testen, beispielsweise Fotos im Chat und anpassbare Tastenkürzel.
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Nur Achtung: Wie der Name "Labs" schon verrät, sind das alles noch Testversionen. Also nicht über Fehler wundern :)
 
Und diese werden dann Online bei Google gespeichert, statt auf meinem PC? Ich sehe da keinen Grund es zu nutzen, ihr?
 
@DARK-THREAT: hä? der server hat doch eh deine emails&die werden da gespeichert oder was meinst du?
 
@DARK-THREAT: und dann geht der pöse googlemitarbeiter her, ließt genau deine aufgaben durch. sieht, am 20.12.08 16:00 die aufgabe "oma im altersheim abliefern" und schickt das dann an all die user weiter die durch ihre gmail aktivitäten als kriminell einzustufen sind und noch dazu in deiner gegend wohnen... und schubs die wub is deine bude leer oder weg...
 
@namronia: Es gibt Aufgabenplaner für Outlook oder Thunderbird, diese speichern offline. Und ich würde es nicht gutfinden, wenn alles Mögliche von mir im Internet bei einer Firma gespeichert wird. (Da ist auch nichts mit Minus geholfen)


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