Microsoft will Suchdaten nur noch 6 Monate speichern

Microsoft Am gestrigen Montag hat Microsoft der EU-Kommission mitgeteilt, dass man den Zeitraum für die Speicherung von Suchanfragen von 18 auf sechs Monate verkürzen möchte - allerdings nur, wenn Google und Yahoo auch mitziehen. In seiner Mitteilung an die EU-Kommission bezieht sich das Unternehmen auf eine Forderung aus dem vergangenen April, in der die EU-Kommission die Anbieter von Suchmaschinen dazu auffordert, die Suchdaten künftig nur noch für sechs Monate zu speichern.

Da Microsoft auf dem europäischen Markt nur einen Anteil von zwei Prozent besitzt, sei es unverzichtbar, dass auch die Konkurrenten Yahoo und Google, die einen deutlich höheren Marktanteil in Europa haben, die Sicherung der Suchdaten auf sechs Monate verkürzen.

Bei seinen Konkurrenten stößt Microsoft mit dieser Forderung jedoch nicht auf offene Ohren. Wie aus einem Bericht der New York Times hervorgeht, haben sowohl Yahoo als auch Google mittlerweile erklärt, dass sie gegen eine kürzere Speicherzeit für Suchdaten sind.

"Das Fehlen eines einheitlichen Standards führt zu einem ungleichen Wettstreit", ist sich John Vassallo, Vice President EU Affairs bei Microsoft sicher. "Letztlich kann die Suchmaschine, die über die meisten Suchdaten verfügt auch die Relevanz der Suchresultate verbessern", so Vassallo.
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