Prototyp: HP stellt preiswertes, farbiges ePaper vor

Monitore & Displays Der Computer-Konzern Hewlett Packard hat gestern den Prototypen eines neuen papierähnlichen, flexiblen Displays vorgestellt. Auch die Fertigungsweise ist neu, so das Unternehmen. Der Prozess wurde von Hewlett Packard in Zusammenarbeit mit dem Flexible Display Center (FDC) der Arizona State University entwickelt. Self-Aligned Imprint Lithography (SAIL) heißt das Verfahren. Es ermöglicht den Angaben zufolge eine deutlich preiswertere Fertigung flexibler Displays als bisher.


Zur Produktion der folienartigen Panels werden lediglich 10 Prozent der Rohstoffe wie bei einem herkömmlichen LCD benötigt. Der Stromverbrauch ist ebenfalls wesentlich geringer, denn wie bei monochromem ePaper wird auch hier nur Energie benötigt, wenn ein bestimmter Pixel anders dargestellt werden soll.

Trotzdem sind die Displays in der Lage, Videos mit einer hohen Auflösung wiederzugeben. In Verbindung mit den geringeren Produktionskosten soll so demnächst ein Produkt zur Verfügung stehen, das die Konstruktion neuartiger mobiler Geräte ermöglicht.

Hewlett Packard sieht sich mit der Technologie gut für das erwartete schnelle Wachstum des Marktes für flexible Displays gerüstet. Nach Angaben der Marktforscher von iSuppli wurde im letzten Jahr weltweit erst ein Umsatz von 80 Millionen Dollar generiert. 2013 sollen es bereits 2,8 Milliarden Dollar sein.
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