Südkorea: Staat investiert massiv in Spielebranche

Recht, Politik & EU Die Regierung Südkoreas hat staatliche Investitionen in die Spieleindustrie angekündigt. Bis 2012 sollen rund 235 Millionen Dollar in die Unternehmen der Branche fließen. Der Sektor befinde sich in Südkorea derzeit in einer aufstrebenden Phase, so Yu In-chon, Minister für Kultur, Sport und Tourismus. Diese Entwicklung soll durch die Gelder gestützt werden. Man rechnet mit Auswirkungen auf die gesamte Volkswirtschaft.

Die Spielebranche ist vor allem exportorientiert. Sie soll durch ihr Wachstum nun dazu beitragen, dass der Ausfuhrumsatz Südkoreas gesteigert wird. Auf dieses Ziel konzentriert sich die Wirtschaftspolitik des Landes schon seit einigen Jahren. Die Ziele für 2010 werden dabei bereits in diesem Jahr erreicht.

Insgesamt sind bereits 60 Projekte geplant, in die die staatlichen Gelder fließen sollen. Den größten Anteil hat ein Venture Fund mit einer Kapitalausstattung von 200 Millionen Dollar. Dieser soll Firmenneugründungen finanziell unterstützen. Letztlich will man im Spielesektor zu den Branchengrößen in den USA und Japan aufsteigen.
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