Google: Friend Connect ist jetzt für alle verfügbar

Social Media Der Suchmaschinenbetreiber Google startet schrittweise in die öffentliche Beta-Phase seines neuen Dienstes "Friend Connect". Dieser umfasst verschiedene Community-Features.

Anwender können die Friend Connect-Services als Widget in die eigene Homepage oder ein Weblog einbinden. Besucher können sich dann mit ihren Logins von OpenID-, Google-, Yahoo- oder AIM-Accounts einloggen und beispielsweise Kommentare hinterlassen oder Bewertungen abgeben.


Über Friend Connect können die Nutzer einer Webseite auch direkt miteinander in Kontakt treten. Das soll es Seitenbetreibern vereinfachen, von Community-Effekten zu profitieren. Der Dienst ist kostenlos nutzbar, allerdings behält sich Google wie gewohnt das Recht vor, Werbung einzubinden.

Der Suchmaschinenbetreiber hatte Friend Connect erstmals im Mai 2008 vorgestellt. Damals startete eine geschlossene Beta-Phase. Durch die jetzige Öffnung können die Dienste von allen Internet-Nutzern eingesetzt werden.
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hört sich gut an, mal gucken wie datt so iss :)
 
"Der Dienst ist kostenlos nutzbar, allerdings behält sich Google wie gewohnt das Recht vor, Werbung einzubinden. " Der Satz hat nen ganz komischen Beigeschmack.
 
@Slurp: Es hat nur den typischen Google-Beigeschmack.
 
[re:2] Slurp am 05.12.08 14:54 Uhr
(+13
@mibtng: Nee, ich meine: was ist so schlimm daran, dass der Betreiber eines kostenloses Dienstes Werbung mit einbindet? Hier bei WinFuture und auf 99% aller anderen kostenlosen Webservices (Gästebücher, Foren, Gallerien und was weiss ich noch alles) ist es absolut nichts anderes. Und vor allem ist es verständlich. Irgendwie muss der kostenlose Service ja bezahlt werden. Das hier in dem Satz allerdings so ein abwertendes "wie gewohnt" (Subtext: "ist ja mal wieder typisch") mit eingebracht wird, find ich nicht gut. Auch wenns Google ist, die müssen ihren Kram auch bezahlen.
 
@Slurp: Klar bezahlt Google für die Dienste, aber Google stelllt die Dienste ja auch nicht ohne Hintergedanken rein. Am Ende rechnet sich das ganze wieder für Google... Ich habe nichts gegen Werbung, das sollte man nicht falsch verstehen, aber dass die Leute kein Problem damit haben, wie Google die kundenorientierte Werbung anbieten kann (also z.B. durch Auswertung von Mails in GMail) usw, das ist das Problem. Das Daten (das Wissen) das Google anhäuft sind durchaus beängstigend - komischerweise macht Google genau das was Microsoft über Jahre hinweg (ohne Beweise) unterstellt wurde - nur gibt es Google ja sogar noch (halb) offen zu, und die Leute stört's nicht mal.


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