AMD korrigiert Gewinnprognose deutlich nach unten

Wirtschaft & Firmen Die Wirtschaftskrise hat nun auch AMD erwischt. Nachdem bereits Mitte November der Konkurrent Intel seine Gewinnprognose drastisch gesenkt hatte, muss auch AMD eine Umsatz- und Gewinnwarnung aussprechen. Für das laufende vierte Quartal erwartet das angeschlagene Unternehmen einen Umsatzeinbruch um 25 Prozent gegenüber dem abgelaufenen dritten Quartal. Wie stark die Wirtschaftskrise das Unternehmen wirklich getroffen, hat wird sich am 22. Januar herausstellen, wenn AMD seine Geschäftszahlen vorlegt.

Wie ein Sprecher von AMD erklärte, mussten die Erwartungen deutlich nach unten korrigiert werden, da die Nachfrage weltweit viel geringer ausgefallen sei als bislang erwartet. Vor allem Privatkunden hätten sich dem Sprecher zufolge während der letzten Wochen sehr zurückhaltend gezeigt.

Wie wir bereits berichtet haben, hatte Intel seine Umsatzprognose Mitte November von 10,1 bis 10,9 Milliarden US-Dollar (8,01 bis 8,73 Milliarden Euro) auf 8,7 bis 9,3 Milliarden US-Dollar (6,9 bis 7,4 Milliarden Euro) gesenkt. Auch Intel hatte in allen Segmenten einen deutlichen Rückgang der Nachfrage verzeichnen müssen.
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