Web.de: Kein Ende des "E-Mail-Trends" in Sicht

Internet & Webdienste Der Internet-Dienstleister Web.de sieht auch in Zeiten von Instant-Messaging und sozialen Netzwerken wie Facebook, MySpace, StudiVZ und Co. einen "ungebrochenen Trend zur E-Mail". Dies wird auch künftig so bleiben, so das Unternehmen. "Selbst jüngere Nutzer, die bei StudiVZ oder Facebook aktiv sind, schreiben nicht weniger", erklärte Jan Oetjen, Chef von Web.de unter Berufung auf eine aktuelle und repräsentative Studie, welche das Unternehmen im Januar 2009 der Öffentlichkeit präsentieren will.

"Spätestens mit dem Einstieg ins Berufsleben ist die Mail nach wie vor das einzig adäquate Kommunikationsmittel", so Oetjen. "Wer eine Bewerbung abschickt oder mit einer Behörde kommuniziert, kommt nicht an E-Mails vorbei." Web.de selbst ist in Deutschland derzeit der drittgrößte E-Mail-Anbieter.

Für die kommenden Jahre geht der Web.de-Chef davon aus, dass die verschiedenen Kommunikationswege im Internet enger zusammenrücken. Im März 2008 hat das Unternehmen mit einer neuen Version des "Multimessengers" versucht, die verschiedenen Kommunikationsarten in einem Programm kombinieren.
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