 Für die letzten Builds des kommenden Microsoft-Betriebssystems Windows 7 hatten Tester über Probleme mit externen NTFS-Festplatten berichtet. Diese wurden nun behoben.
Ein entsprechender Patch wird über das Windows Update eingespielt. Wodurch die Probleme verursacht wurden, teilte Microsoft zwar nicht mit. Nach der Aktualisierung arbeiten die Speichermedien aber wieder mit der Performance, wie man sie von anderen Systemen kennt, hieß es.
Microsoft bietet das Update unter den Nutzungsbedingungen der Windows 7 Pre-Release-Lizenz an, hieß es. Das Unternehmen hatte erstmals auf den kürzlich durchgeführten Veranstaltungen PDC und WinHEC eine Vorabversion, den Build 6801, an eine größere Gruppe von Testern ausgegeben.
Anfang November bot Microsoft bereits das erste Update für das neue Betriebssystem an. Dieser behob einen sicherheitskritischen Fehler in den Server Services und richtete sich auch an Nutzer der Versionen Windows Vista SP1 und Windows XP SP3.
Weitere Informationen: Informationen bei Microsoft
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