Gartner: Kaum Alternativen für IE in Unternehmen

Internet Explorer Erst Anfang November haben wir berichtet, dass der Open Source-Browser Firefox im vergangenen Monat erstmals einen Marktanteil von 20 Prozent erreichen konnte. In größeren Unternehmen sieht dies jedoch ganz anders aus. Wie die Marktforscher von Gartner melden, können sich Alternativen zum Internet Explorer von Microsoft vor allem in Firmen kaum durchsetzen. "Aufgrund langjähriger Abhängigkeiten werden es die meisten Konzerne nicht praktikabel finden, vom Internet Explorer auf einen anderen Browser wie Firefox, Opera oder Safari umzusteigen", so Ray Valdes, Vizepräsident von Gartner Research.

Als Hauptgrund für das eher schlechte Abschneiden von Internet Explorer-Alternativen nennt Valdes die Anforderungen der Unternehmen an Browser. Hier hätte der Microsoft-Browser dank Gruppenrichtlinien und dem IE-Administration-Kit die Nase vorne. Doch auch in Unternehmen ist die Zahl der IE-Nutzer leicht rückläufig.

Auch bei der Mozilla Foundation hat man festgestellt, dass der IE-Marktanteil in Unternehmen über die letzten Jahre hinweg leicht gesunken ist und sieht Microsoft in Bedrängnis. "Es wird schwierig, eines Tages den Internet Explorer komplett vom Arbeitsplatz zu verdrängen", meint Tristan Nitot, Chef von Mozilla in Europa.
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