"Pink": Kommt das Zune-Smartphone im Januar?

Handys & Smartphones Die Gerüchte verdichten sich, dass der Software-Konzern Microsoft bereits zur Unterhaltungselektronikmesse CES im kommenden Januar die Vorstellung eines eigenen Smartphones vorbereitet.

Das Gerät soll auf der Software des Media Players Zune basieren und derzeit unter dem Codenamen "Pink" entwickelt werden. Hinzu kommt die Technologie des Smartphone-Herstellers Danger, den Microsoft zum Anfang dieses Jahres übernommen hatte.


Dies alles will Jim Goldman von der Nachrichtenseite 'CNBC' von einer guten Quelle erfahren haben. Die Gerüchte um ein Microsoft-eigenes Smartphone sind auch nicht sonderlich neu. Allerdings hatte das Unternehmen noch im Sommer entsprechende Bestrebungen zurückgewiesen.

Auf den ersten Blick passt ein Smartphone von Microsoft auch nicht in die Produktstrategie. So wie man sich bei PCs auf die Herstellung des zugehörigen Betriebssystems konzentriert, steht im Handy-Bereich auch Windows Mobile im Fokus, das auf der Hardware von Partnern eingesetzt wird.

Allerdings gerät das Unternehmen zunehmend unter Druck. Nachdem man sich über einige Zeit eine bequeme Position erkämpfte, eroberte Research in Motion mit seinen Blackberries weite Teile des Business-Marktes. Bei Privatnutzern stieß schließlich Apple mit seinem iPhone zu. Nun droht mit Googles Android ein weiterer Konkurrent wichtige Marktanteile für sich zu beanspruchen.
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Der Name ist meiner Meinung nach zu sehr von Vorurteilen geprägt :x
 
@tann: und die wären?
 
@zwutz: Da wären "Pink", die nette Pop-Rock-Whatever-Sängerin, die ja auch mal hin und wieder gerne mit einigen Skandalen besticht: da wäre natürlich "Microsoft", bei dem man ja eigentlich nix zu sagen muss (man kennt das ganze Gelaber ja nur zu gut) und da wäre "Danger", dessen bloser Name in Kombination mit Elektronik doch ein wenig... amüsant klingt. Aber das schöne is: Vorurteile sind Vorurteile... Was draus wird sieht man, wenn es so weit ist ^^
 
Das Zeug von Apple, sprich das iPhone, könnte man ganz einfach übertrumpfen (bisherige Versuche waren eigentlich nur schlechte Kopien). Das Gerät müsste nur wie folgt aussehen: 1. Primäres OLED-Display, dass nahezu die gesamte Fläche des Telefons einnimmt. 2. Darunter ein sekundäres Display zum ausziehen, auf dem die (frei konfigurierbare) Tastatur (und das Menü) in Form eines Touchscreens untergebracht ist. 3. Ein schnelladender Hochleistungsakkus mit einer deutlich höheren Energiedichte als bisherige Lithium-Ionen-Akkus. ___ Das alles wäre technisch bereits durchaus machbar, und kostet auch nicht die Welt. Ein Kollege aus FH-Tagen hat so ein Gerät bereits kurz vor dem erscheinen des ersten iPhones im Rahmen seiner Diplomarbeit grob skizziert, inklusive der Herstellungskosten - das waren damals rund 1000 Euro. Heutzutage würde so ein Gerät wohl nicht mehr als 300 Euro kosten, Tendenz fallend. Schade dass sich niemand zutraut, so etwas zu bauen.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Frage: hat er dafür sein Diplom bekommen? Für 1000&$8364: waren da sicher keine Kosten für Design, Software(entwicklung) drin.. und Vertrieb fällt da auch raus..also 1000&$8364: Herstellung klingt schön..aber da kommt noch einiges drauf, besonders bei 'Neuentwicklungen'


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