Gigabytes Atom-Handy: Telefon & PC verschmelzen

Notebook Intel hat zusammen mit dem chinesischen Telekommunikationskonzern Chunghwa und dem PC-Hersteller Gigabyte ein erstes so genanntes "Mobile Internet Device" für den Massenmarkt vorgestellt. Der Gigabyte M528 soll in Taiwan ab Dezember zu haben sein. Chunghwa wird den tragbaren Mini-Computer in Verbindung mit einem zweijährigen Mobilfunkvertrag zum Preis von umgerechnet knapp 300 Euro anbieten. Ohne Vertrag soll das Gerät, welches auf Intels Atom Prozessor basiert, gut 440 Euro kosten.


Der Kunde erhält dafür einen sehr kleinen Computer, mit dem er von unterwegs diverse Internet-Aufgaben erledigen können soll. Der Gigabyte M528 basiert auf dem Intel Atom Z500 mit 800 Megahertz. Er arbeitet mit einem Linux-Betriebssystem und sieht aus wie ein zu groß geratenes Handy.

Dies liegt vor allem an dem verwendeten Display, das eine Diagonale von ganzen 4,8 Zoll bietet. Außerdem verfügt das MID von Gigabyte über eine ausziehbare QWERTZ-Tastatur und 4 Gigabyte Flash-Speicher in Form eines Solid State Drive. Der M528 wird vor allem als Internet-Client positioniert und hat daher auch WLAN und HSDPA-Unterstützung an Bord.

Das Gewicht fällt mit 340 Gramm recht gering aus. Die Maße von 15,2 x 8,0 x 2,25 Zentimetern machen die Nähe zum Handy zusätzlich klar. MIDs sind noch recht neu auf dem Markt und werden von Intel und seinen Partnern zwischen Smartphones und Netbooks eingeordnet. Der Unterschied liegt in der höheren Rechenleistung und dem größeren Display.
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