 Microsoft bietet Windows Vista in insgesamt sechs Varianten an. Bei Windows 7 wird es wahrscheinlich wieder eine ganze Reihe von Editionen geben, deren Namen sich gegenüber Vista aber offenbar zumindest teilweise ändern sollen.
Erst vor kurzem konnten wir berichten, dass es möglicherweise wieder eine "Professional" genannte Version geben wird. Jetzt kommt ein weiteres Detail hinzu. Offenbar will Microsoft Windows 7 nicht nur optisch an die jeweilige Region anpassen, sondern auch die Namen der Editionen.
Den Angaben unserer Quellen zufolge soll es neben den englischen Namen für die verschiedenen Windows-Editionen auch Bezeichnungen in unterschiedlichen Landessprachen geben. Demnach würden Windows 7 Starter, Home Basic, Home Premium, Business, Enterprise und Ultimate in Deutschland zum Beispiel anders heißen als in den USA und anderen englischsprachigen Märkten.
Noch sollen die Überlegungen nicht zu Ende geführt worden sein, hieß es uns gegenüber. Derzeit würden verschiedene Möglichkeiten diskutiert. Konkrete Beispiele gibt es vorerst also nicht zu nennen. Durch eine Anpassung der Editionsnamen an die jeweilige Landessprache sollen die Kunden künftig wahrscheinlich besser erkennen können, welche Variante am besten für sie geeignet ist.
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