Patentstreit: Sony muss Rekordstrafe bezahlen

Recht, Politik & EU Vor kurzem ist ein Patentstreit zwischen Sony und Agere Systems zu Ende gegangen, der mehr als zwei Jahre andauerte. Sony wurde dabei von einem US-Gericht für schuldig befunden und muss Schadenersatz in Rekordhöhe leisten. Insgesamt muss der japanische Konzern für die Verletzung eines Patentes die Summe von 18,5 Millionen US-Dollar (14,8 Millionen Euro) an Agere Systems zahlen. Ursprünglich fiel die Forderung viel höher aus, da Sony angeblich acht Patente verletzt hat - durch ein Lizenzabkommen mit Agere Systems konnte man der höheren Strafe jedoch entgehen.

Die Jury befand Sony für schuldig, vorsätzlich das entsprechende Patent von Agere Systems verletzt und in drei eigenen Produkten eingesetzt zu haben. Dabei handelt es sich um den Mylo Personal Communicator, die PlayStation Portable und die Network Walkman Audio Player-Reihe.

Agere Systems hatte das Patent bereits im Jahr 1997 angemeldet, was die Jury in ihrer Auffassung bekräftigte, dass Sony ganz bewusst das Patent verletzt hat. Ob man bei Sony Widerspruch gegen die Entscheidung einlegen wird ist bislang nicht bekannt.
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