Sony: Ziele für Blu-ray-Absatz werden nicht erreicht

Medien (DVD, Blu-Ray) Der japanische Elektronikkonzern Sony geht zwar davon aus, dass Blu-ray-Player im Weihnachtsgeschäft viele Käufer finden, die Prognosen wird man allerdings wohl nicht erreichen. Die Schätzungen beliefen sich bisher auf rund 5 Millionen verkaufte Geräte weltweit. Der größte Teil sollte demnach in den USA verkauft werden. Die Zahl werde aber nicht ganz erreicht, hieß es. Ursache sei eine Zurückhaltung vieler potenzieller Kunden, die angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise lieber für schlechtere Zeiten vorsorgen.

Allerdings rechnet Sony damit, dass es in den letzten Wochen vor Weihnachten noch einmal einen deutlich höheren Absatz geben wird. Die Grundlage dafür schaffen kurzfristige Preissenkungen. In Branchenkreisen geht man davon aus, dass viele Einzelhändler nach dem traditionellen Einkaufswochenende zu Thanksgiving am 27. November die Geräte bereits ab 150 Dollar abgeben werden.

Möglicherweise reduzieren auch die Filmfirmen die Preise für Kaufvideos auf Blu-ray-Disks. Diese kosten bisher rund 30 Dollar pro Stück. Geringere Kosten könnten sich positiv auf die Geräteverkäufe auswirken. Allerdings gibt es hier noch keine konkreten Anzeichen für entsprechende Schritte.
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