 Microsofts Surface-Computer sollen Patienten zukünftig helfen, Krankheiten und Therapien besser zu verstehen. Ein entsprechendes Projekt läuft nun im US-Bundesstaat Texas an.
Der Klink-Betreiber Texas Health Resources (THR), zu dem 13 Krankenhäuser gehören, arbeitet hierfür mit Microsoft zusammen. Gemeinsam will man medizinische Anwendungen für Surface entwickeln. Eine erste Applikation stellten die Partner nun vor.
Microsoft Surface Computing
Ärzte können ihren Patienten darüber sämtliche medizinischen Daten inklusive Röntgen- und MRT-Aufnahmen, EGK-Diagramme und mehr präsentieren und erläutern. Weiterhin lassen sich zusätzliche Inhalte aus Fachbüchern und -magazinen sowie Videos hinzuziehen.
Patienten sollen so darin unterstützt werden, ihre Krankheiten besser zu verstehen und sich unter möglichen Therapien zu wählen. "Es bestärkt die Selbstentscheidung der Patienten", sagte Ferdinand Velasco, Chief Medical Information Officer bei THR.
Zukünftig sollen weitere Applikationen folgen, die Ärzte bei ihre Arbeit unterstützen. Seitdem man die Technologie in Fachkreisen präsentierte, lägen hundert Ideen vor, aus denen nun die besten ausgewählt und umgesetzt werden sollen, so Velasco.
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