 Mit "Need for Speed: ProStreet" veröffentlichte Electronic Arts im letzten Jahr den wohl schlechtesten Teil der Rennspielserie. Mit dem neuen Titel "Undercover" soll alles besser werden. Wir haben es ausprobiert.
Zurück zu den Wurzeln
Die Entwickler aus dem Hause EA Black Box hatten sich für den neuen Teil der NfS-Serie viel vorgenommen. Weniger Realismus, dafür mehr Action lautet das Motto. Auch die Polizei ist wieder mit dabei und soll für spannende Verfolgungsjagden sorgen.
Electronic Arts hat eine neue, frei befahrbare Stadt geschaffen, die auf den Namen Tri-City hört. Drei verschiedenen Gebiete wollen erkundet werden: Sunset Hills beeindruckt durch zahlreiche Villen, Port Crescent ist ein typisches Hafenviertel und in Palm Habor dominieren die Wolkenkratzer.
Nach dem ersten Start von "Need for Speed: Undercover" findet man sich in einem Nissan 350 Z wieder und versucht verzweifelt der Polizei zu entkommen. Das gelingt nicht und die Story nimmt ihren Lauf. Ganz nach dem Vorbild "The Fast and the Furious" soll man als Undercover-Polizist eine Autoschieber-Bande unterwandern. Durch die Teilnahme an Straßenrennen und anderen Aufträgen sammelt man Beweise.
Doch bevor man sich mit den Bossen der Bande anlegen kann, muss man klein anfangen. In einem Nissan versuchen Sie auf sich aufmerksam zu machen. Bei Ihrem Kontaktmann handelt es sich um eine Frau, die von der Hollywood-Schauspielerin Maggie Q verkörpert wird. Sie hilft Ihnen dabei, in der Rennszene Fuß zu fassen.
Lesen Sie auf der nächsten Seite, wie "NfS: Undercover" vor allem durch die Story überzeugen kann.
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