Angespielt: Need for Speed:Undercover - Comeback?

Tuning an Mensch und Maschine


Natürlich spielt auch das Tuning im neuen NfS-Teil eine wichtige Rolle. Die einzelnen Teile des Fahrzeugs können in drei Stufen aufgerüstet werden (Street, Race, Pro). Wer das Leistungstuning als lästig empfindet, kann auch das so genannte Quick Tuning verwenden. Hier werden die Komponenten, die für Leistung und Handling verantwortlich sind, automatisch aufgerüstet, sofern genügend Geld zur Verfügung steht.


Auch optisch können die 54 Fahrzeuge aus "Need for Speed: Undercover" angepasst werden. Angefangen bei der Lackierung, über Bodykits bis hin zu Verzierungen mit Hilfe von Vinyls. Der Fuhrpark enthält einige wahre Schmuckstücke, die eigentlich kein optisches Tuning benötigen, beispielsweise den 1000 PS starken Bugatti Veyron.

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Neben dem klassischen Tuning, wie man es bereits aus den Vorgängern kennt, enthält "Undercover" auch Ansätze von Rollenspielelementen. So sammelt man im Laufe der Rennen Erfahrungspunkte, die auf bestimmte Fähigkeiten aufgeteilt werden. Zwar wird dadurch ebenfalls die Leistung des Wagens verbessert, jedoch wirken sich die Veränderungen auf alle Fahrzeuge aus, in die man einsteigt.

Lesen Sie auf der nächsten Seite, welches Spielgefühl vermittelt wird.
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