Windows 7: Alles zur neuen Taskleiste "Superbar"
Ist einmal im Vorschaubereich kein Platz mehr, weil eine zu große Zahl von Fenstern eines Programms geöffnet ist, werden nicht etwa mehrere Reihen für die Preview genutzt, sondern stattdessen auf die Anzeige der Bilder verzichtet und in einen Textmodus gewechselt. Damit der Nutzer das gewünschte Fenster auch wirklich findet, werden alle anderen vorübergehend ausgeblendet, wenn man gerade durch die Vorschaubilder navigiert.

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Dazu kommt die Funktion Aero Peek zum Einsatz, welche auch über die neue Schaltfläche am rechten Ende der Taskleiste erreichbar ist. Sie blendet die Inhalte der Programmfenster aus, zeigt aber ihre Rahmen an der bestehenden Position weiter an. Dadurch wird der Blick auf den Desktop frei, um kurz eventuell angezeigte Desktop-Gadgets zu sehen.
Anders als bei der "gehackten" PDC-Build 6801 werden die neuen so genannten Jump-Lists in der von uns untersuchten Build 6936 nicht mehr in Form einer getrennten Schaltfläche neben dem jeweiligen Programm angezeigt. Stattdessen sind sie jetzt über einen Rechtsklick auf das Programmsymbol zu erreichen.

Sie enthalten neben der Möglichkeit, häufig durchgeführte Aufgaben oder zuletzt genutzte Dokumente mit einem Klick zu öffnen auch die Schaltflächen zum "An-" und "Entpinnen" eines Symbols und dem Schließen von Fenstern. Der User kann über die Listen auch weitere Instanzen eines Programms starten.
Auch der System-Tray der Taskleiste wird mit Windows 7 neu überarbeitet. Die Veränderungen sind allerdings vor allem kosmetischer Natur und fallen bei weitem nicht so radikal aus wie in anderen Bereichen der Taskleiste. Unter anderem haben die Entwickler dafür gesorgt, dass die Symbole im Tray nun gruppiert in einem separaten Mini-Fenster angezeigt werden, wenn ihre Zahl einen bestimmten Punkt übersteigt.
Man hat nun die Möglichkeit, für jedes einzelne Symbol genau festzulegen, ob es angezeigt oder versteckt werden soll. Dabei trennt Microsoft systemeigene Symbole von denen zusätzlicher Programme. Auf diese Weise sind im Normalfall nur die systemeigenen Symbole zu sehen, während die von Dritten gruppiert im Mini-Fenster zu finden sind.
Damit der Anwender nicht von ständigen Meldungen mancher besonders aufmerksamkeitssüchtiger Programme abgelenkt oder gestört wird, ist nun die Abschaltung der Meldungen ohne weiteres möglich. Auf Wunsch können sowohl Symbole, als auch deren Meldungen zugelassen werden. Andererseits lässt sich aber auch beides unterdrücken oder nur die Anzeige der Meldungen erlauben.

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Natürlich verändert sich beim Wechseln des Styles der Windows-Oberfläche auch das Aussehen der Taskleiste. Sie verändert ihre Farbe anhand der Einstellungen für die Kolorierung der Fenster des Systems. Bei Bedarf lässt sich auch die Abschaltung der Aero-Effekte erzwingen, woraufhin wie bisher auf "Aero Basic" gewechselt wird. Statt transparent zu erscheinen, haben Fenster und Taskleiste in diesem Modus eine solide Füllung.
Während die Fensterrahmen weiterhin in einem hellen Blau erscheinen, wird die Taskleiste allerdings Grau und erinnert so ein wenig an den Klassischen Modus. Einige 2D-Effekte bleiben erhalten, noch gibt es aber einigen Verbesserungsbedarf bei der optischen Darstellung. Auch der Klassische Modus steht weiterhin zur Verfügung, auch hier gibt es allerdings noch einiges zu optimieren, da zum Beispiel gruppierte Fenstersymbole noch nicht gut dargestellt werden.
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Insgesamt bedeutet die mit Windows 7 geplante Überarbeitung der Taskleiste einer der radikalsten Veränderungen in der Geschichte von Windows. Seit ihrer Einführung mit Windows 95 hat sich dieses essentielle Werkzeug kaum verändert, während es in fast allen anderen Bereichen grundlegende Neuerungen gab. Man merkt der neuen Taskleiste an, dass sie unter der Führung von Steven Sinofsky und der Design-Spezialistin Julie Larson-Green entsteht, denn sie geht auf die gleiche Philosophie zurück, wie sie die beiden schon bei Office 2007 umgesetzt haben.
Das Hauptziel ist offenbar, dem Anwender ein schnelles Erreichen zahlloser Funktionen zu ermöglichen. Effektivität, sinnvolle Funktionen und leichte Bedienbarkeit scheinen hier im Mittelpunkt zu stehen. Wenn das Ganze dann auch noch gut aussieht, hat man sein Ziel ereicht.

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Dazu kommt die Funktion Aero Peek zum Einsatz, welche auch über die neue Schaltfläche am rechten Ende der Taskleiste erreichbar ist. Sie blendet die Inhalte der Programmfenster aus, zeigt aber ihre Rahmen an der bestehenden Position weiter an. Dadurch wird der Blick auf den Desktop frei, um kurz eventuell angezeigte Desktop-Gadgets zu sehen.
Anders als bei der "gehackten" PDC-Build 6801 werden die neuen so genannten Jump-Lists in der von uns untersuchten Build 6936 nicht mehr in Form einer getrennten Schaltfläche neben dem jeweiligen Programm angezeigt. Stattdessen sind sie jetzt über einen Rechtsklick auf das Programmsymbol zu erreichen.

Sie enthalten neben der Möglichkeit, häufig durchgeführte Aufgaben oder zuletzt genutzte Dokumente mit einem Klick zu öffnen auch die Schaltflächen zum "An-" und "Entpinnen" eines Symbols und dem Schließen von Fenstern. Der User kann über die Listen auch weitere Instanzen eines Programms starten.
Auch der System-Tray der Taskleiste wird mit Windows 7 neu überarbeitet. Die Veränderungen sind allerdings vor allem kosmetischer Natur und fallen bei weitem nicht so radikal aus wie in anderen Bereichen der Taskleiste. Unter anderem haben die Entwickler dafür gesorgt, dass die Symbole im Tray nun gruppiert in einem separaten Mini-Fenster angezeigt werden, wenn ihre Zahl einen bestimmten Punkt übersteigt.
Man hat nun die Möglichkeit, für jedes einzelne Symbol genau festzulegen, ob es angezeigt oder versteckt werden soll. Dabei trennt Microsoft systemeigene Symbole von denen zusätzlicher Programme. Auf diese Weise sind im Normalfall nur die systemeigenen Symbole zu sehen, während die von Dritten gruppiert im Mini-Fenster zu finden sind.
Damit der Anwender nicht von ständigen Meldungen mancher besonders aufmerksamkeitssüchtiger Programme abgelenkt oder gestört wird, ist nun die Abschaltung der Meldungen ohne weiteres möglich. Auf Wunsch können sowohl Symbole, als auch deren Meldungen zugelassen werden. Andererseits lässt sich aber auch beides unterdrücken oder nur die Anzeige der Meldungen erlauben.

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Natürlich verändert sich beim Wechseln des Styles der Windows-Oberfläche auch das Aussehen der Taskleiste. Sie verändert ihre Farbe anhand der Einstellungen für die Kolorierung der Fenster des Systems. Bei Bedarf lässt sich auch die Abschaltung der Aero-Effekte erzwingen, woraufhin wie bisher auf "Aero Basic" gewechselt wird. Statt transparent zu erscheinen, haben Fenster und Taskleiste in diesem Modus eine solide Füllung.
Während die Fensterrahmen weiterhin in einem hellen Blau erscheinen, wird die Taskleiste allerdings Grau und erinnert so ein wenig an den Klassischen Modus. Einige 2D-Effekte bleiben erhalten, noch gibt es aber einigen Verbesserungsbedarf bei der optischen Darstellung. Auch der Klassische Modus steht weiterhin zur Verfügung, auch hier gibt es allerdings noch einiges zu optimieren, da zum Beispiel gruppierte Fenstersymbole noch nicht gut dargestellt werden.
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Insgesamt bedeutet die mit Windows 7 geplante Überarbeitung der Taskleiste einer der radikalsten Veränderungen in der Geschichte von Windows. Seit ihrer Einführung mit Windows 95 hat sich dieses essentielle Werkzeug kaum verändert, während es in fast allen anderen Bereichen grundlegende Neuerungen gab. Man merkt der neuen Taskleiste an, dass sie unter der Führung von Steven Sinofsky und der Design-Spezialistin Julie Larson-Green entsteht, denn sie geht auf die gleiche Philosophie zurück, wie sie die beiden schon bei Office 2007 umgesetzt haben.
Das Hauptziel ist offenbar, dem Anwender ein schnelles Erreichen zahlloser Funktionen zu ermöglichen. Effektivität, sinnvolle Funktionen und leichte Bedienbarkeit scheinen hier im Mittelpunkt zu stehen. Wenn das Ganze dann auch noch gut aussieht, hat man sein Ziel ereicht.
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