Dell: Technikchef verlässt Konzern nach 13 Jahren

Personen aus der Wirtschaft Der Computer-Konzern Dell muss sich nach einem neuen Technik-Chef umschauen. Der bisherige Chief Technology Officer Kevin Kettler wird das Unternehmen im Januar verlassen.

13 Jahre war er bei dem Unternehmen tätig. Nun folgt der Abschied. "Kevin plant dies bereits seit einiger Zeit und wir arbeiten daran, einen Nachfolger zu finden", sagte Dell-Sprecher David Frink. Als offizielle Gründe nennt der Konzern, dass Kettler sich zukünftig mehr seiner Familie und seinen vielfältigen Interessen widmen will.


Der Manager spielte in den vergangenen Jahren eine entscheidende Rolle, wenn es darum ging, die strategische Ausrichtung des Unternehmens in technischen Fragen festzulegen. In unterschiedlichen Bereichen trieb er außerdem die Entwicklung neuer Produkte voran.

Kettlers Leben beschränkte sich aber auch in der Vergangenheit nicht auf Dell oder den IT-Bereich. So gehört er zu den Gründungsmitgliedern einer Wohltätigkeitsorganisation im texanischen Austin und besitzt in der Stadt ein Restaurant.

Wie Frink ausführte, habe die Trennung von dem Manager nichts mit dem aktuellen Sparprogramm bei Dell zu tun. Das Unternehmen forderte seine Beschäftigten ert kürzlich auf, mehrere Tage unbezahlten Urlaub zu nehmen, um die operativen Kosten im laufenden Quartal zu senken.
Diese Nachricht empfehlen:
 
Die Ratten verlassen das sinkende Schiff.. Mal sehen, wies weiter geht
 
@DPausO: Ich hoffe mal nicht, dass das Schiff sinkt. Hatte noch nie Probleme mit deren Computern...
 
eine führungskraft verlässt nach 13 jahren ein unternehmen.....tolle news.
 
@Forum: weisst du wie viele jahre normalerweise führungskräfte bei solch riesigen unternehmen bleiben? ich finde 13 jahre so weit oben sind schon eine beachtliche leistung bei dem druck der da herrscht.
 
@Maximus1: ja das denke ich auch... denn jede entscheidung die man trifft ziehen konsequenzen mit sich, ob gut oder schlecht un das bei 13 jahren, da kann man schon sagen das er seinen job vernünftig gemacht hat, denn es sind wirklich dabei beachtliche opfer zu bringen und ich kann es auch verstehen das er jetzt den druck los werden will und einfach die zeit die er hat seinem privatleben zu widmen


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen

Schreiben Sie uns Ihre Meinung, bewerten Sie Kommentare oder diskutieren Sie mit anderen WinFuture.de Lesern!

Melden Sie sich jetzt kostenlos an
oder verwenden Sie Ihren bestehenden Zugang.

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

Community

  • Neue Kommentare
  • Neue Mitglieder

WinFuture wird gehostet von Artfiles

MSDN Online

News zu IT Pro- und Dev-Tools