Netbooks von ARM mit spezieller Version von Ubuntu

Notebook Bereits vor drei Wochen haben wir berichtet, dass der britische CPU-Hersteller ARM, der sich vor allem mit Handy-Prozessoren einen Namen gemacht hat, nun auch den Netbook-Markt erobern möchte. Nun gibt es weitere Informationen.

Wie Philippe Robin, Linux Program Manager bei ARM erklärte, arbeitet das Unternehmen bei seinen Netbook-Plänen eng mit Canonical zusammen. Die Netbooks auf ARM-Basis werden demnach also mit einer speziell auf sie zugeschnittenen Variante von Ubuntu ausgeliefert.


"Das Ziel von ARM und unserer Partner ist, die langjährige Erfahrung aus dem Mobiltelefonie-Bereich zu nutzen", so Robin. Den Konkurrenten Intel, der mit seinem Atom-Prozessor auf dem Netbook-Markt vertreten ist wolle man vor allem durch die hohe Energieeffizienz bei den eigenen CPUs ausstechen, erklärte er.

Gerade wegen der langjährigen Erfahrung mit "Systems-on-a-Chip mit integrierten Multimedia-Funktionen" hält Robin eine Akkulaufzeit von bis zu 24 Stunden für durchaus realistisch. Die ersten Netbooks mit ARM-Prozessor und der speziell darauf optimierten Version von Ubuntu sollen im April 2009 auf den Markt kommen.
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schlecht... windows mobile wäre die bessere wahl
 
@darkangel8: jaja, weil? (ist ernst gemeint)
 
Flopt - die miesten wollen ein System wo sie Windows nutzen können. Vllt nicht gleich am Anfang aber irgendwann werden sie es wahrscheinlich probieren wollen. Daher werden sie sich die Möglichkeit behalten wollen. Gibt ja auch einen Artikel das die Netbooks mit Linux viel häufiger umgetauscht werden als die mit Windows.
 
@Carrera: Dieser Artikel hat sich allerdings inzwischen als Fälschung herausgestellt.
 
@John-C: Trotzdem durch Subventionen, seitens MS, kostet ein Netbook mit Windows XP nicht viel mehr. Und die meisten feruen sich über eine weitere XP Lizens. Ob man es nun auf den Netbooks laufen lässt, oder nicht, sei mal dahingestellt. Allerdings sind die heutigen Netbooks allemal in der Lage XP zu händeln. Und ab dem Zeitpunkt ist es mal wieder eine Geschmackssache. Und das der Durschnitt eher auf Windows, als denn auf Linux setzt dürfte nicht verwundern.


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