Ausblick: Ericsson über Handy-Technik der Zukunft

Handys & Smartphones Der Mobilfunkausrüster Ericsson hat ein Konzept vorgestellt, wie Handys in vier Jahren aussehen werden: Sie erlauben schnellere Datenverbindungen und hochauflösende Aufnahmen.

Das Unternehmen geht davon aus, dass im Jahr 2012 die ersten LTE-Netze einsatzbereit sind. Dabei handelt es sich um eine Nachfolgetechnologie von UMTS mit einer theoretischen Maximalbandbreite von 100 Megabit pro Sekunde. Endgeräte sollen dann ebenfalls verfügbar sein.


Die integrierten Kameras werden standardmäßig Auflösungen von 12 bis 20 Megapixel bieten, hieß es. Auch HD-Videos lassen sich damit aufnehmen. Bei den Displays erwartet man bis dahin XGA-Grafik mit 1.024 x 768 Pixeln als Normalfall.

Die für solche Technologien benötigte Leistung steht dann ebenfalls zur Verfügung, so Ericsson. Während ARM-Prozessoren mit 400 Megahertz heute im High End-Bereich von Smartphones eingesetzt werden, sollen es dann CPUs mit 1 Gigahertz Taktfrequenz sein.
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Ich hab ein G900 und damit erst mal genug ericsson für die nächsten 4 Jahre! Diese Firma ist nicht seriös, schlechter Support, schlechte PC-Software und lahme Handys! Selbst die Verarbeitungsqualität ist mittlerweile mehr schlecht als Recht! Das einzige was anspricht ist das Design! P.S. Nein, ich bin kein Nokianer!
 
@snooktag: ich hab ein einfaches k530i oder so was. das ist ein handy. ich kann telefonieren, sms und mms verschicken. nicht viel mehr. alles wunderbar und funktioniert. ansonsten hab ich ne digitalkamera und ein PDA kommt die nächsten wochen. klar gibt es fehler seitens der hersteller und die SE misere hab ich auch schon oft erlebt. aber wieso will man auch auf teufel komm raus in einem mini-gerät so viel technik rein packen, das muss doch zwangsläufig schief gehen. handy sollte handy bleiben, nicht zur multimedia-maschine mutieren. dann geht es auch.
 
was ist mit einer perfekt funktionierenden sprachsteuerung? oder viel besser: gedankenerkennung :D
 
@armysalamy: ach besser: die Dinger werden bei uns in de Kopf eingepflanzt. Das Teil kannst du dann mit deinen Gedanken Steuern :D
 
@der Flow: Warum gibts für "der Flow" jetzt Minuspunkte? Ich finde eine Implantation in den Kopf wäre eigentlich der nächste logische Schritt. Handys werden immer kleiner, inzw. hat man das eigentliche Handy in der Tasche und ein winziges Bluetooth-Headset im Ohr - das ganze irgendwann einfach IN den Kopf zu verpflanzen ist sicher in nicht allzu ferner Zukunft möglich - zumindest die reine Telefoniefunktion könnte so komplett ohne externe Geräte erfolgen.


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